Wo kann man sich in Paris bei großer Hitze abkühlen? Der Reiseführer für das 6. Arrondissement

Dekorationsgegenstand für den Nachttisch im Hotel Louison
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Sobald das Thermometer die 30 °C-Marke überschreitet, zeigt sich Paris von einer ganz neuen Seite: nachts geöffnete Parks, Springbrunnen, Baden unter freiem Himmel, klimatisierte Museen … Die Hauptstadt bietet zahlreiche Möglichkeiten, der Hitze zu entfliehen – vorausgesetzt, man weiß, wohin man gehen muss. Hier ist unsere Auswahl mit einem Schwerpunkt auf den Stadtvierteln Vaugirard, Saint-Germain und Montparnasse, wo sich das Hôtel Louison befindet, ein klimatisiertes 4-Sterne-Boutique-Hotel im Herzen der Rive Gauche.

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1. Der Jardin du Luxembourg – Ihre Oase der Erfrischung ganz in der Nähe

Der erste Gedanke bei einer Hitzewelle: die großen Pariser Parks, die reichlich mit Bäumen bewachsen sind und im Sommer längere Öffnungszeiten haben. Der Jardin du Luxembourg, nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt, bietet reichlich Schatten unter seinen Kastanienbäumen, Wasserbecken, in denen die Kinder ihre Füße baden können, und zahlreiche Trinkwasserstellen. Die Stadt Paris hält übrigens während Hitzewellen mehrere große Parks bis Mitternacht geöffnet – eine willkommene Gelegenheit, die Abendkühle noch etwas länger zu genießen.

Ganz in der Nähe runden der Place Saint-Sulpice und die schattigen Innenhöfe von Saint-Germain-des-Prés einen erfrischenden Spaziergang perfekt ab, ohne dass man das Viertel verlassen muss.

2. Springbrunnen und Sprühnebelanlagen: Was man wissen sollte

In Paris gibt es über 1.200 Trinkwasserbrunnen und fast 50 Sprühnebelanlagen, die über die Stadt verteilt sind; hinzu kommen „2-in-1“-Brunnen, die Trinkwasser und Sprühnebel kombinieren. Im 6. Arrondissement lohnen sich ein Besuch im Jardin de Reuilly oder im Parc Rives de Seine wegen der Selbstbedienungsbrunnen mit Sprudelwasser sowie der Wasserspiegel oder die Wasserfontänen am Seineufer, um sich die Füße zu erfrischen. Auf der Website der Stadt Paris steht eine interaktive Karte der Wasserstellen und Erfrischungsorte zur Verfügung, die sich gut zur Planung eines Spaziergangs eignet.

3. Baden in Paris: die Seine, der Canal Saint-Martin und die Schwimmbäder

Eine bemerkenswerte Neuheit in diesem Sommer: An bestimmten Stellen (Bras Grenelle, Louis Philippe, Bercy) sowie im Bassin de la Villette ist das Baden in der Seine nun erlaubt. Seit Mitte Juni bietet auch der Canal Saint-Martin an Hitzewellen-Spitzenzeiten nachmittags eine überwachte Badestelle an. Wer es lieber klassisch mag, für den verlängern die städtischen Schwimmbäder während Hitzewarnungen ihre Öffnungszeiten bis in den Abend hinein – so kann man nach einem Tag voller Besichtigungen noch ein paar Bahnen schwimmen.

4. Museen, Bibliotheken und Kirchen: kulturelle Abwechslung

Wenn die Sonne zu stark brennt, werden die Pariser Kulturstätten zu echten, klimatisierten Zufluchtsorten. Die großen Museen (Louvre, Orangerie, Petit Palais, Musée d’Art moderne) bieten kühle Räume und oft eine willkommene Pause zur Mittagszeit. Die Stadtbibliotheken mit ihren gekühlten Räumen und schattigen Innenhöfen sind eine etwas ungewöhnlichere und kostenlose Alternative. Eine weitere Sehenswürdigkeit ganz in der Nähe des Stadtteils Montparnasse sind die Katakomben, in denen die Temperatur das ganze Jahr über auf natürliche Weise bei etwa 14 °C liegt.

5. Wie wäre es, wenn die echte Frische schon in Ihrem Hotel beginnen würde?

Nach einem Tag, an dem man durch Parks und Museen gestreift ist, ist das Erste, was man sich in einer Hitzewelle von seinem Hotel wünscht, dass man dort richtig durchatmen kann. Im Hotel Louison ist die Kühle nicht nur auf das Zimmer beschränkt: Das gesamte Haus ist klimatisiert, von der Lobby über die Gemeinschaftsbereiche bis hin zu jedem einzelnen Zimmer. Ein wahrer Komfort bei großer Hitze, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Eine weitere typisch Pariser Gewohnheit, die das Hotel übernommen hat: Genau wie die 1.200 Trinkwasserbrunnen, die die Hauptstadt durchziehen, stellt das Hôtel Louison seinen Gästen einen Trinkwasserbrunnen zur Selbstbedienung zur Verfügung , an dem sie nach Belieben stilles oder sprudelndes Wasser auf ihrem Zimmer genießen können. So kann man seine Trinkflasche vor einem Spaziergang auffüllen oder sich nach der Rückkehr einfach den Durst stillen, ohne dass es während Hitzewellen jemals an frischem Wasser mangelt.

Das Boutique-Hotel verfügt außerdem über einen Garten mit Terrasse, auf der man einen ruhigen Moment im Schatten genießen kann, sowie über den Wellnessbereich „Le Cocon“, der sich ideal für eine Auszeit fernab vom Trubel und der Hitze der Straße eignet. All dies im Rahmen eines umweltbewussten Konzepts, das mit dem europäischen Umweltzeichen zertifiziert ist, denn Frische lässt sich – in Paris wie auch anderswo – durchaus mit dem schonenden Umgang mit Ressourcen verbinden.

Das Hotel liegt zwischen dem Jardin du Luxembourg, Saint-Germain-des-Prés und Montparnasse und ist zudem ein idealer Ausgangspunkt, um die meisten der oben genannten Oasen der Kühle zu Fuß zu erkunden, ohne sich in den heißesten Stunden des Tages mit den öffentlichen Verkehrsmitteln herumschlagen zu müssen.

Unsere praktischen Tipps, um die Hitzewelle in Paris gut zu überstehen

Suchen Sie sich im Voraus Trinkwasserstellen und Sprühnebelanlagen in der Nähe Ihrer heutigen Route heraus

Gehen Sie am besten früh morgens oder am späten Nachmittag nach draußen und verbringen Sie die heißesten Stunden (13–17 Uhr) in Museen, Bibliotheken oder in Ihrem klimatisierten Zimmer.

Nehmen Sie immer eine wiederverwendbare Wasserflasche mit – Trinkbrunnen gibt es überall, darunter auch den Brunnen mit stillem und sprudelndem Wasser im Hotel Louison, an dem Sie sich vor jedem Ausflug nach Belieben bedienen können.

Entscheiden Sie sich für lockere, helle Kleidung aus Baumwolle

Befolgen Sie bei extremer Hitze die Empfehlungen der Stadt Paris und von Météo-France

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